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Kirchweihfest in der Pauluskirche
die fünfte




Am Sonntag, 21. September jährte sich zum fünften Male die Einweihung der Pauluskirche. Somit kommt sie nächstes Jahr in die Schule, wie Pfr. Theobold lächelnd sagte.

 

 

Die Kirche zeigte sich von ihrer besten Seite: Die Besonderheit des Raumes wurde eindrucksvoll hervorgehoben durch die Objekte und Bilder von Frau Suyin Scheid-Hennig, die noch bis zum 05. Oktober in der Kirche hängen. Der Altar war mit einem üppigen Gesteck aus lauter Sonnenblumen geschmückt.

 

 

Der Gottesdienst war sehr gut besucht und wir konnten uns an sehr künstlerischer Flötenmusik (3 Querflöten) erfreuen im Zusammenspiel mit der Orgel.
















Um das Fest noch zum Patronatsfest auszuweiten wählte Pfr. Theobold „Paulus auf dem Weg nach Damaskus“ als Predigttext. Bekanntlich hatte Paulus dort seine große Gotteserfahrung und kehrte sich vom Verfolger der jungen Christengemeinde zu ihrem stärksten Vertreter und Heidenmissionar. Dass wir alle jederzeit umkehren können, daran erinnerte und das wünschte uns Pfr. Theobold.

 

Das Abendmahl wurde in diesem schönen Gottesdienst auf besondere Art gefeiert: Die Presbyter brachten das Abendmahl zu den Gläubigen in den Stuhlreihen.

 









Nach dem Segen konnten wir uns dann den leiblichen Genüssen zuwenden. Tische mit Suppe und Salaten und verschiedenen Leckereien sowie ein großes Küchenbüffet waren aufgebaut und der Wagen mit dem leckeren Kölsch stand diesmal etwas näher zu seinen durstigen Kunden auf der Wiese und im Saal. Leider hatte ein unbekannter Zeitgenosse am Vorabend die Bierkühlung auf heizen gestellt, so dass unser Kölsch geeignet war, uns bei den etwas frischen Temperaturen aufzuwärmen. Allerdings erbarmte sich jemand und holte noch ein richtig gut gekühltes frisches Fass und die Biertrinker sahen dann gleich zufriedener aus.

 









Den Auftakt zur Unterhaltung machte eine junge Gruppe Gotscha“, die richtig gut drauf waren und unter anderem auch eigene Lieder brachten. Etwas später hatte noch der Posaunenchor seinen gefeierten Auftritt.

 
















Überall hockten die Menschen zusammen und lernten auch mal jemand neues kennen; sie erzählten sich was, vielleicht auch von der 1000-Jahr-Feier in Zündorf am Sonntag zuvor. Diese ausgedehnte Feier könnte zusammen mit dem wechselhaften Wetter auch der Grund sein, warum unser Kirchweihfest diesmal schon so gegen 16 Uhr endete, ein Stündchen früher als sonst, weil es jetzt genug des Feierns war.

 

Allen Helfern, Essenspendern und Gestaltern sei noch einmal herzlich gedankt, dass sie dieses Fest möglich gemacht haben. – Und dann im nächsten Jahr packen wir für die Pauluskirche eine große Schultüte !?!

 













Monika Thielecke

Fotos: Scheid-Hennig, Warstat (Fotos können durch Anklicken vergrößert werden)


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